IDICS Door Controller

Die kompakte Zutrittszentrale IDICS Door Controller

Der IDICS Door Controller (kurz: IDC) erweitert die INCA®-Controllerfamilie um ein weiteres Mitglied und gibt unseren Kunden mehr Flexibilität für die Planung ihrer Zugangssicherheit.

Der IDC ist ein dezentral installierter Controller, der durch seine kompakte Bauweise in Zwischendecken und anderen Hohlräumen Platz findet oder direkt an der Wand montiert wird. Er ist für die Steuerung von bis zu 4 Türen mit Onlinelesern bzw. 8 Türen mit Funktechnik ausgelegt. Durch seine integrierten Relais und Stromversorgungen für unterschiedliche Spannungsanforderungen ist er ein kompaktes All-in-one-Gerät für Zutrittskontrolle für kleinere Installationen oder redundant ausgelegte, dezentrale Zutrittssysteme.

Die bisher eingesetzte Steuereinheit „IDICS Area Controller“ (kurz: IAC) kann in seiner Standardbauform ca. 32 Türen verwalten und optional auf über 100 Türen erweitert werden. Der IAC wird üblicherweise zentral in einem 19“-Schrank untergebracht, bieten ansonsten allerdings die gleiche Funktionalität wie der IDICS Door Controller. So speichert auch der IAC sämtliche Berechtigungen für bis zu 30 Tage und puffert sämtliche Zutritte im Fall eines Netzwerkausfalls.
Abgerundet wird das Controllerprogramm vom IDICS Lift Controller, der für die berechtigungsbedingte Steuerung von Aufzügen mit bis zu 130 Etagen geeignet ist.

Leser der Zutrittskontrolle am Standort der Polizei Brandenburg

Ibes AG führt Zutrittskontrollsystem für die Polizei in ganz Brandenburg ein

Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren erhielt die ibes AG aus Chemnitz den Auftrag 150 Standorte der Polizei des Landes Brandenburg durch ein elektronisches Zutrittskontrollsystem abzusichern.

Da die auszustattenden Standorte für die Gewährleistung der Sicherheit im Land Brandenburg und für die schnelle Durchführung hoheitlicher Aufgaben von elementarer Bedeutung sind, dürfen die Gebäude ausschließlich von berechtigten und eingewiesenen Personen betreten werden. Um dies zweifelsfrei gewährleisten zu können, werden die Standorte mit einer speziell für diesen Zweck entwickelten Online-Zutrittskontrolle ausgestattet. Die Lösung kombiniert mehrere Sicherheitsmerkmale, lässt sich einfach nachrüsten und ist sehr robust und ausfallsicher. Insgesamt werden ca. 150 im gesamten Bundesland verteilte Gebäude an das zentrale Zutrittskontrollsystem angebunden. Auch die langjährige Wartung und Pflege der Technik ist Teil des Auftrages. Insgesamt hat das Projekt einen Auftragswert von mehreren Millionen Euro und ist damit der größte und einer der anspruchsvollsten Aufträge der jüngsten Vergangenheit.

Für Jens Schwendel, Vorstand der ibes AG, ist dieser Auftrag kein Zufall: „Wir konnten im Rahmen des Auswahl- und Testverfahrens mit unserer hohen Lösungskompetenz, Flexibilität und Glaubwürdigkeit punkten. Im Ergebnis entstand ein speziell auf die Bedürfnisse des Landes Brandenburg abgestimmtes Zutrittssystem, welches in dieser Form bundesweit einzigartig ist.“.

Unter der Marke INCA® bietet die ibes AG ihren Kunden seit über 20 Jahren Komplettlösungen für Zutrittssicherheit in Gebäuden und Grundstücken. Um dabei flexibel auf die Gegebenheiten vor Ort und die Bedürfnisse der Unternehmen aus allen Branchen eingehen zu können, wurde ein Vielzahl von Sicherheitstechnologien in die unternehmenseigenen Zutrittskontrollsoftware INCA® IDICS integriert. Die Identifikation von Personen kann dabei durch aktuelle RFID-Technik, biometrische Merkmale, Geheimzahl, GPS-Ortung oder eine beliebige Kombination dieser Informationen erfolgen.

Elektronische Zutrittskontrollsysteme werden vorwiegend in Unternehmen, behördlichen Einrichtungen und vereinzelt in  Privathaushalten zur Erhöhung der Sicherheit eingesetzt. Im Vergleich zu mechanischen Schließsystemen ermöglichen sie das Sperren einzelner „Schlüssel“ und die Vergabe von zeitlich befristeten Schließberechtigungen.

 

Ansprechpartner:

Tobias Hübner
Sicherheitsingenieur
ibes AG
Bergstraße 55
09113 Chemnitz

Mail: thuebner@ibes.ag
Tel.: 0371 37364 95
Web: www.inca.eu

INCA® am 5. und 6. Juli 2017 auf der Sicherheitsexpo in München

Am 5. und 6. Juli 2017 findet im MOC München wieder die Sicherheitsexpo statt. Bei dieser Fachmesse für Zutrittskontrolle und Objektschutz zeigen die führenden Unternehmen der Branche ihre neuen Entwicklungen und die aktuellen Trends rund um das Thema Sicherheit.

Als Marke INCA® nehmen wir auch dieses Jahr wieder mit einem eigenen Messestand teil, um unsere vielfältigen Lösungen rund um Zutrittskontrolle und Zeiterfassung zu präsentieren. In diesem Zusammenhang stellen wir auf unserem Messestand A06 neue Technologien vor, die wir an unsere Zutrittskontrollsoftware INCA® IDICS angebunden haben, um unseren Kunden eine komfortable All-in-one-Lösung auch bei komplexen Anforderungen zu ermöglichen.

Auch dieses Jahr erwarten unsere Besucher einige Neuerungen und weiterentwickelte Technologien:

  1. Die kompakte Zutrittszentrale IDICS Door Controller
  2. Unser neues Zeiterfassungsterminal IZ 940 mit RFID oder Handvenenerkennung
  3. Das mobile Zeiterfassungsterminal Chronos
  4. Einzigartige mechatronische Schließzylinder, die wir als erste Anbieter überhaupt in eine Zutrittskontrollsoftware integriert haben.

Als weiteres Highlight präsentieren wir die Ortung als zusätzliches Merkmal für die Zutrittskontrolle. Durch diese Innovation können wir für unsere Kunden sicherstellen, dass Zutrittsberechtigungen für Personen nur Gültigkeit besitzen, wenn sich die besagte Person in einem definierten geographischen Umkreis befindet. Besucher die allerhöchste Sicherheit wünschen können sich zudem über aktuellste biometrische Zutrittskontrollen, z.B. mittels Handvenenscanner, informieren.

Gern schicken wir Ihnen gratis Ihre persönliche Eintrittskarte zu, bitte sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ansprechpartner:
Tobias Hübner
Tel.: 0371 37364 95
Mail: thuebner@ibes.ag

Zeiterfassung mittels Handvenenerkennung

Zeiterfassung durch Handvenenerkennung

Durch die Anbindung der Handvenenerkennung an unser Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssystem INCA® IDICS haben wir nun die Möglichkeit, den Scan der Handfläche auch für das Erfassen der Anwesenheitszeiten zu nutzen.

Statt eines herkömmlichen Zeiterfassungsterminals, an dem sich die Mitarbeiter mittels ihrer RFID-Ausweise identifizieren, kommen zwei Handvenenscanner zum Einsatz. Durch Vorhalten der Handfläche vor den Sensor wird die Person identifiziert und eine Kommt- oder eine Geht-Buchung erzeugt. Diese Buchung wird in das Zeiterfassungssystem übernommen und wie gewohnt verarbeitet. Dem Nutzer entstehen durch die Zeiterfassung mittels Handvenenerkennung einige Vorteile:

  1. Schnelle und komfortable Identifikation
  2. Ein Transponder ist nicht zwingend erforderlich
  3. Weitergabe des Mediums an Kollegen wird unterbunden
  4. Automatische Weiterverarbeitung der Arbeitszeiten und Übergabe an ihre Lohnbuchhaltung
  5. Umfangreiche Auswertungen und Planungstools

Wenn Sie derzeit die Einführung eines Zeiterfassungssystems planen und eine umfassende Beratung zu Ihren Möglichkeiten wünschen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Relino INCA Leser für die Zutrittskontrolle

Gehackte Zutrittskontrollsysteme – INCA® nicht betroffen

Das Computermagazin CHIP berichtete in seiner Januarausgabe über einen Livehack der Sicherheitsforscher Eric Evenchick und Mark Beseggio bei der Hackermesse Black Hat Europe im November 2015 in Amsterdam.  Die beiden Experten brachten bei ihrer Demonstration ein 18 x 13 mm großes Gerät im RFID-Leser eines großen Herstellers von Zutrittskontrollsystemen an, ohne dass das System den Eingriff bemerkte. Mit diesem Gerät konnten die Kommunikation zwischen Leser und Transponder aufzeichnen und später erneut simulieren, um die Tür auch ohne Transponder zu öffnen. Laut der Fachzeitschrift sei „ein Großteil der auf dem Markt verfügbaren Geräte“ betroffen.

Auf das Zutrittskontrollsystem INCA® IDICS ist die von den Sicherheitsforschern beschriebene Methode zur Manipulation des elektronischen Schließsystems nicht anwendbar. INCA® setzt bei der Kommunikation zwischen Leser und Transponder auf ein spezielles Protokoll mit Verschlüsselung anstelle des marktgängigen Wiegand-Protokolls, das Daten in Klartext transferiert. Dadurch wird ein Abhören der Kommunikation zwischen Transponder und Leser verhindert. Zusätzlich verfügen unsere RFID-Leser über eine Schutzfunktion, welche absichert, dass Manipulationsversuche, wie im genannten Beispiel, erkannt und angezeigt werden.